Gegen rechte Strukturen in der Gropiusstadt

Keine AfD Büro in der Gropiusstadt! Kündigt den Mietvertrag!


Die Gropiuswohnen ist Eigentümerin der Liegenschaft und hat mit der AfD den Mietvertrag abgeschlossen. 

Dieses Mietverhältnis sollte die Gropiuswohnen überdenken und klugerweise beenden.

Wir sehen uns Donnerstag, 3.9.26 um 15.00 vor der „Gropiuswohnen“ im Imbusweg 41, U-Bhf Johannisthaler Chaussee, (hinter den Gropiuspassagen)

Putzspaziergang in Rudow: gemeinsames Entfernen rechtsextremer Propgaganda aus dem Stadtbild

Am Freitag, den 4.September wollen wir in Rudow gemeinsam rechtsextreme Sticker und sonstige Nazischmierereien aus dem Stadtbild entfernen.

Wir treffen uns um 17:00 Uhr U- Bhf Rudow vor der Drogerie und gehen dann gemeinsam los.

Das wird bestimmt lustig 🙂

Demokratie statt Spaltung – Vielfalt statt AfD -Demokratie statt Hetze !

Kein AfD Büro in der Gropiusstadt!!

Kundgebung am Samstag, 29.8.26- 13:00 Uhr
Hugo-Heimann-Str. 37- Hörsingsteig
U-Bhf Lipschitzallee

Die AfD will diesen Samstag, 29.8.2026 um 14:00 Uhr ein Abgeordnetenbüro in der Gropiusstadt eröffnen.

Das sollten wir nicht unbegleitet lassen!

Der Rassismus und die Gewalt vieler AfD Anhänger, das Parteiprogramm selbst und das Auftreten der AfD zeigen ihre Menschen- und Demokratiefeindlichkeit. In ihren Standpunkten und in ihrer politischen Praxis manifestiert sich eine Gefahr für unsere demokratische Gesellschaft wie auch für ein gleichberechtigtes, gerechtes und diskriminierungsfreies Zusammenleben in der Stadt.

So einen Mist will niemand in der Nachbarschaft!

Kein Büro der AfD – Kein Platz den Feinden der Demokratie! 

Die Alarmglocken klingeln!

Die Zukunft nach den Berliner Septemberwahlen:

2026/27 – das Jahr der AfD?

Wie könnte Berlin aussehen, wenn die AfD mitregiert oder gar regiert?

Wir blicken nicht in die Glaskugel.

Wir befragen das AfD- Programm und die Aus-sagen ihrer Politiker zu Bildung, Kultur, Rechtsstaat und soziale Daseinsfürsorge.

Wir schauen auf einige Kommunen, in denen die AfD bereits Richtlinien setzt.

Mit uns diskutiert der Politikwissenschaftler und Publizist

Friedrich Burschel

Donnerstag, 27. August 2026,

19 Uhr in der Hephata-Kirche,

Fritz-Reuter-Allee 130, 12359 Berlin

(Nähe U-Bhf. Britz-Süd)

Hinweis: Als Veranstalter*innen behalten wir uns vor, von unserem Hausrecht nach § 21 (1) Versammlungsfreiheitsgesetz Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, antiziganistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

www.hufeiserngegenrechts.de

Das Bündnis Neukölln trauert um Bianca Klose

Mit Bestürzung und Trauer haben wir vom Tod von Bianca Klose erfahren.

Nicht alle bei uns kannten sie persönlich und hatten das Glück ihr zu begegnen oder mit ihr zu arbeiten, aber sie war eine Institution – auch für unser Bündnis.

Seit unserer Gründung ist die von ihr gegründete Mobile Beratung gegen Rechts (MBR) immer präsent im Bündnis. So haben wir in unserer Arbeit direkt von dem durch sie aufgebauten Netzwerk profitiert.
Sie hat die Untersuchung des „Neukölln-Komplexes“ und die Unterstützung der Betroffenen gefordert.

Bianca Klose hatte immer einen klaren Kompass, sie war für die Opfer von rechter Gewalt und rechten Bedrohungen, von Rassismus und Antisemitismus ansprechbar.

Für den Aufbau der Netzwerke gegen Rechts in Berlin war sie zentral: mutig, klug, zugewandt und motivierend.

Sie fehlt sehr.